Eröffnungs-Kaleidoskop 03: Sicilian: Nimzowitsch/Rossolimo

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Nach A Kaleidoscope of Openings von Chess.com Team, Wikipedia und ausgewählten Partien.

Zuerst kurz die Nimzowitsch-Verteidigung:

Nach dem 2. Zug hat Weiß 3 Möglichkeiten (nach Wikipedia):

  1. 3. e5 Lf5 4. c3 (es drohte bereits Sb4, nebst c5) e6 5. Sf3 und hier erinnert der schwarze Aufbau an die Französische Verteidigung, mit dem Unterschied, dass der Bauer auf c7 nicht vorgerückt wurde, dafür aber der weißfeldrige Läufer entwickelt ist.

  2. 3. exd5 Dxd5 4. Sf3 Lg4 5. Le2 0–0–0, wonach die Stellung an die Skandinavische Verteidigung erinnert. Hier hat Schwarz bereits die Initiative, da er einen starken Druck gegen d4 ausübt, weshalb Weiß von dieser Variante abzuraten ist.

  3. 3. Sc3 dxe4 4. d5 Se5 5. Dd4 Sg6 6. Dxe4 Sf6 7. Lb5+ c6. Diese Zugfolge bietet dem Weißen noch die besten Möglichkeiten, wobei auch diese Stellung in etwa ausgeglichen ist.

In der Rossilimo-Variante zieht im 3. Zug der Läufer auf b5.

Hier sind die Varianten angeführt Sizilianische Verteidigung


 

 

Jetzt zur Übung!
Was wird also der erste Zug für Weiß in der Übung sein?

 

 
Richtig – Läufer auf b5.


Nach dem 3. Zug folgt ein Zug von Fischer, der hier zu finden ist (Sicilian Defense: Nezhmetdinov-Rossolimo Attack. Fianchetto Variation (B31) · 1-0) robert James Fischer vs Boris Spassky
und alle Spiele hier Spassky-Fischer Match 1992
oder hier 1992 Match (Yugoslavia) : View Fischer – Spassky Games. Siehe dazu auch Fischer–Spasski (Wettkampf 1992).
Im 4. Zug zerstört Fischer die Bauernstruktur und tauscht dafür den bereits entwickelten Läufer.

Queen’s Gambit Accepted: 3.Nf3

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Nach A Kaleidoscope of Openings von Chess.com Team, Wikipedia und ausgewählten Partien.

Bei der vorigen Übung hatte wir auch ein angenommenes Damengambit, aber Schwarz zog im 3. Zug mit dem Bauer auf c5. Jetzt bringt Schwarz den Springer 3.Nf3 Nf6, wodurch wir zu Ausgangssituation om ersten bild kommen.

Eröffnungs-Kaleidoskop 02 – Queen’s Gambit Accepted

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Nach A Kaleidoscope of Openings von Chess.com Team, Wikipedia und ausgewählten Partien.

 

1. d2–d4 d7–d5
2. c2–c4 d5xc4

Zuerst ein Zitat aus Wikipedia:

 

Das Angenommene Damengambit ist eine Variante des Damengambits, einer Eröffnung des Schachspiels. Das Angenommene Damengambit zählt zu den Geschlossenen Spielen und wird unter den ECO-Codes D20 bis D29 klassifiziert. Jede seiner Hauptvarianten beginnt mit folgenden Zügen (siehe auch: Schachnotation):
1. d2–d4 d7–d5
2. c2–c4 d5xc4

Das Damengambit ist kein typisches Bauernopfer in der Eröffnung (Gambit), da im Unterschied etwa zum Königsgambit der Schwarze den Bauern in den meisten Varianten nicht verteidigen kann, ohne in Nachteil zu geraten.
Wilhelm Steinitz wandte die Eröffnung erfolgreich an, indem er Weiß einen isolierten Damenbauern verpasste. Siegbert Tarrasch versah 2. … d5xc4 mit einem Fragezeichen, weil Schwarz damit ‚das Zentrum aufgibt‘. Sein Einfluss war so groß, dass das angenommene Damengambit seltener angewandt wurde.
Anders als im Abgelehnten Damengambit ist Schwarz in der Lage, seinen Läufer von c8 nach g4 zu entwickeln. Gegenstöße mit … e7–e5 oder … c7–c5 sind möglich, ohne wie in der Slawischen Verteidigung ein Tempo zu verlieren.

Janowski-Schallop von 1896 3.e3 c5 ist der Ausgangspunkt für die Startposition der folgenden Übung. Schwarz versuchte, das Problem der Mobilisierung des c8-Bischofs zu lösen, indem er ihn auf g4 brachte, anstatt ihn mit e6 ins Spiel zu bringen.

Nun zur Übung:

Eröffnungs-Kaleidoskop 01 – Albin Countergambit

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Nach A Kaleidoscope of Openings von Chess.com Team, Wikipedia und ausgewählten Partien.

Albin Coutergambit – hier das Spiel Emanuel Lasker vs Adolf Albin
New York (1893), New York, NY USA, rd 12, Oct-16
Queen’s Gambit Declined: Albin Countergambit. Normal Line (D08) · 1-0


Und nun zu der Übung:

Wenn nach Schwarz d4 als 3. Zug von Weiß e3 folgt kann Emanuel Laskers Falle versucht werden mit Läufer auf b4.
Besser für Weiß wäre

Besser sind 4. Sg1–f3, 4. a2–a3 und 4. e2–e4. Letzteres will die Stellung geschlossen halten und wurde schon von Boris Spasski gespielt. Weiteres 4. … Sb8–c6 5. f2–f4 g7–g5 6. Sg1–f3 Lc8–g4 zersplittert die weiße Bauernmasse bzw. 4. … Sb8–c6 5. f2–f4 f7–f6 6. e5xf6 Sg8xf6 7. Lf1–d3 Lf8–b4+ entwickelt den Schwarzen.
4. a2–a3 Sb8–c6 5. e2–e3 d4xe3 6. Dd1xd8+ Ke8xd8 7. Lc1xe3 Sc6xe5 vereinfacht.

Ruy Lopez Marshall Attack

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Zuerst ein Link (Wikipedia) zu Ruy Lopes, wo auch die Marshall Attacke beschrieben ist und ein guter Überblick geboten wird und zu Marshall-Angriff.
Nach Learn the Ruy Lopez Marshall Attack von NM Jeremy Kane. Hier werden folgende Punkte erlernt:

  • Lernen Sie, wie Schwarz einen Bauern für eine fefährliche Initiative opfern kann.
  • Lerne die Tricks von Weiß, um den zusätzlichen Bauern zu behalten oder ihn für ein gutes Spiel zurückzugeben.
  • Übe thematische Taktiken für beide Seiten.
  • Finde die Moves in einem brillanten Angriffsspiel von GM Michael Adams.

Beginnen wir mit dem Origianlspiel der Marshall Attacke aus 1918, in dem Marshall allerdings verlor.


Der Marshall-Angriff entsteht durch die Zugfolge

1. e2–e4 e7–e5 2. Sg1–f3 Sb8–c6 3. Lf1–b5 a7–a6 4. Lb5–a4 Sg8–f6
5. 0–0 Lf8–e7 6. Tf1–e1 b7–b5 7. La4–b3 0–0 8. c2–c3 d7–d5

Nachdem die Eröffnung durch Läufer auf b5 zur Ruy Lopes wurde folgt gleich a6. Falls nun der Läufer den Springer schlägt wird dieser mit dem Damenbauer geschlagen und somit für Dame und Läufer von Schwarz geöffnet. Falls nun auch gleich der Springer den Bauern auf e5 schägt hat die Dame mit d4 schon eine herrliche Doppelattacke, weshalb das für Weiß nicht ratsam ist.
Das heißt für Weiß ist Läufer a4 besser und jetzt sollte man nicht gleich nachsetzen mit b5, sonst zwingt man den Läufer nur auf das für ihn gute Feld b3, wo er auf f7 zeigt.
Nach der Rochade von Weiß wäre Sxe4 eine gute Möglichkeit (offene Variation der Spanischen) und h6 eine schlechte, welche die Dame gefährdet, also empfiehlt sich Läufer auf e7. Dann kann die Fesselung gelöst werden durch b5 und der Läufer muss auf b3 und dann ist es Zeit für die Rochade.
Falls an Stelle 14. Weiß nach h3 zieht, ergibt sich für Schwarz die Chance mit dem Läufer einen Angriff zu starten und ein Schachmatt mit schwarzem Läufer und Dame zu erreichen.
16. Zug – Qd3 verhindert Schachmatt und jetzt kommt der Turm auf e8, was etwas sonderbar anmutet, weil man denkt, dass der 2. Turm eingesperrt wird. Aber die Absicht ist ein Angriff f5 –> f6, außerdem ist über e6 eine Unterstützung der Dame möglich. Jetzt ist für Weiß Nd2 der beste Zug.

Eine andere sehr interessante Möglichkeit statt Le3 als 15.Zug ist Dame auf e2:



Weblinks:
Marshall Attack GM Jan Gustafsson
Frank Marshall (Schachspieler)

2019 FIDE World Cup Final Game 3 – Radjabov vs Ding Liren: Another Marshall With Another Chanc

Spanische Partie 1 – Allgemeines

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Die Spanische Partie (oder Spanisch) ist eine häufig gespielte Schacheröffnung.

Sie beginnt mit den Zügen:

1. e2–e4 e7–e5
2. Sg1–f3 Sb8–c6
3. Lf1–b5

Nach dem Priester Ruy López de Segura benannt, der 1561 seine Analysen zu diesem Spielanfang in einem Buch vorgestellt hatte. Aber auch heute noch kann man Spanisch in vielen Partien von Topspielern sehen und es ist ganz klar eine wichtige offene Eröffnung. Weiß entwickelt nicht nur seinen Läufer, sondern macht sofort Druck gegen den schwarzen Bauern e5. Während früher 3…a6 fast obligatorisch war, wird heute 3…Sf6 – die Berliner Verteidigung – favorisiert.

Varianten:

  • Berliner Verteidigung
  • Marshall/Anti-Marshall
  • Spanisch Offen
  • Abtauschvariante
  • Archangelsk

Die Spanische Partie beginnt also mit
1. e2–e4 e7–e5
2. Sg1–f3 Sb8–c6
3. Lf1–b5 *

Es gibt dann mehrere Varianten, wobei ich die Abtauschvariante interessant ist, allerdings tauscht man gleich eine gut entwickelte Leichtfigur. Vorausgesetzt der schwarze Springer kommt von b8 auf c6 dann denke ich mir, ein Springer ist ungefähr gleich viel Wert wie ein Läufer und es kommt hauptsächlich darauf an, welche Stellung sie haben, was sie als Paar leisten können und wie die übrige Partie aufgebaut ist. Bei geschlossenen Partien hat der Springer eventuell vorteile und bei den offenen eher der Läufer. In der aktuellen Stellung schätze ich den Läufer zwar als etwas wertvoller ein, aber Lfb5xSpc6 bringt mir den Vorteil, dass ich dann in Ruhe rochieren kann und das Schwarz nahezu gezwungen ist, meinen Läufer zu schlagen und einen Doppelbauer auf der c-Linie zu produzieren.
1. e2–e4 e7–e5
2. Sg1–f3 Sb8–c6
3. Lf1–b5 a7–a6
4. Lfb5xSpc6 – bxc6 (ist meist die Reaktion)
5. 0-0 * und dann weiter je nach Aktion von Schwarz.

Wenn hingegen mit dem Bauern auf d mein Läufer geschlagen wird, dann ändere ich auf

Zitat Wikipedia:

Die Grundidee von Weiß ist die Bildung einer Bauernmajorität am Königsflügel mit gleichzeitiger Entwertung der schwarzen Majorität am Damenflügel (Doppelbauer auf der c-Linie). Nach dem Abtausch des weißen d-Bauern gegen den schwarzen e-Bauern wäre das reine Bauernendspiel für Weiß meistens gewonnen.

Die Abtauschvariante wurde in erster Linie vom Schaffen zweier Weltmeister geprägt: Emanuel Lasker und Bobby Fischer. Sie war zwar schon im 19. Jahrhundert bekannt, größere Bedeutung erlangte sie jedoch erst nach der Partie Lasker – Tarrasch im WM-Wettkampf 1908, in der Weiß den kleinen Vorteil der besseren Bauernstruktur im Endspiel verwerten konnte. Lasker konnte dadurch aber nicht die allgemeine Meinung ändern, dass das schwarze Läuferpaar eine mehr als ausreichende Kompensation für den Entwicklungsnachteil und die Verschlechterung der Bauernstruktur darstellt. Auch die turnierentscheidende Partie Lasker – Capablanca, St. Petersburg 1914 erregte Aufsehen.

4. … b7xc6 beengt die schwarze Stellung und lässt das schwarze Läuferpaar nicht zur Geltung kommen. Weiteres 5. d2–d4 e5xd4 6. Dd1xd4 bringt eine dominante Stellung für die weiße Dame.

Fischer spielte die Abtauschvariante bei der Schacholympiade 1966 in Havanna dreimal gegen starke Gegner und leitete damit eine Renaissance der Abtauschvariante ein.

Bekannte Variationen, die ich ebenfalls schon versuchte und die in mein Repertoire aufgenommen werden, in der Reihenfolge wie ich sie bevorzuge:
Moderne Variante
seit den 90er Jahren populär
3. … a7–a6
4. Lb5–a4 Sg8–f6
5. 0–0 b7–b5
6. La4–b3 Lf8–c5
und mit der Möller-Variante 3.
… a7–a6
4. Lb5–a4 Sg8–f6
5. 0–0 Lf8–c5 verwandt.

Das Jänisch-Gambit (ECO-Code: C63) entsteht nach den Zügen:

1. e2–e4 e7–e5
2. Sg1–f3 Sb8–c6
3. Lf1–b5 f7–f5

und die Moderne Steinitz-Verteidigung (auch verzögerte Steinitz-Verteidigung oder Neo-Steinitz-Verteidigung) (C72–C76) entsteht nach den Zügen:

3. … a7–a6
4. Lb5–a4 d7–d6


Mit Schwarz antworte ich auf Ruy Lopez meist mit der Berlin Defence.

Weblinks
Spanische Partie Wikipedia
Abtauschvariante (Spanische Partie)

Budapest Gambit

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In der Wikipedia liest man dazu: Beim Budapester Gambit handelt es sich um eine Eröffnung des Schachspiels. Das Budapester Gambit zählt zu den „Geschlossenen Spielen“ und geht aus der Indischen Verteidigung hervor. Es beginnt mit folgenden Zügen:

1. d2–d4 Sg8–f6 2. c2–c4 e7–e5 3. d4xe5 Sf6–g4

Hier eine Einführung Play the Budapest Gambit! Von GMSimon Williams


Der Springer auf g4, nach dem angenommenen Gambit, macht druck auf f2 und droht an, den Bauern zurück zu holen. Weiß verteidigt mit dem Springer und Schwarz erhöht den Druck auf f2. Weiß muss e3 spielen und blockiert damit seinen Läufer – Schwarz entwickelt den 2. Springer. Der Pan ist zu rochieren und den Turm auf das halboffene e-File zu bringen und dann den 2. Turm über a6 nach g oder h6 zu bringen. Als 9. Zug hätte ich Te8 bevorzugt, aber hier wird a5 riskiert.
Wenn an Stelle 19. Schwarz zum Beispiel den Springer angreift, ist ein Schachmatt möglich, indem die Dame den Turm schlägt und wenn Weiß die Dame schlägt folgt das Schachmatt. Aber hier folgt Turm auf f3 und dann der Springer auf c2. Falls ihn die Dame schlägt, ist es wieder Schachmatt.

Partien vom 23. 08. 2020

Zwei Siege einmal verloren:
1.)


Damit bin ich ganz zufrieden, sogar exzellente und am besten+ Züge sind dabei. Sehr schade und schlecht war mein 19. Zug, denn da hätte ich schon gewinnen können. Ja und dann auch noch der Patzer mit dem Turm.


2.)

Da habe ich zwar gewonnen, aber ganz schlecht gespielt. 2 grobe Patzer und 5 Fehler – Schande über mich.
12. statt b6 hätte ich g5 spielen sollen – bin mir nicht sicher weshalb.
Auch der nächsten Fehler ist mir nicht ganz klar 22.Qh1+ statt Qxg4.
Bei Zug 28 habe ich lange überlegt und der Computer sagt, Nd4, den ich so lange in Betracht zog, wäre besser gewesen.


3.)

diese Partie habe ich verdient verloren mit einem Fehler und einen Patzer.
15.Qxg4 wäre natürlich viel besser gewesen. Ich war so im Angriff vertieft, dass ich das wertvolle Geschenk übersah.
Ja, 16.Qxg4 wäre auch hier besser gewesen – ich blinde Kuh habe es immer noch nicht gesehen.

Londoner System oder Damenläuferspiel

Zurück zu Eröffnungen || 3.3 Geschlossene Spiele || Londoner System



Das Londoner System (oder Damenläuferspiel) nach der Serie London System for the Busy Chess Player von GM Simon Williams.

 

 

 

Zitat aus Londoner System (Wikipedia):

Es handelt sich dabei um einen durch verschiedene Abspielmöglichkeiten entstehenden Aufbau für Weiß, zu dessen charakteristischen Merkmalen eine frühe Entwicklung des schwarzfeldrigen Läufers auf das Feld f4 zusammen mit der Platzierung von Bauern auf den Feldern d4 und e3 sowie meist auch c3 zählen.
Das Londoner System gilt als leicht erlernbar sowie als solider und sicherer Aufbau für Weiß gegen die meisten Eröffnungsvarianten von Schwarz, weswegen es insbesondere bei Vereinsspielern populär ist. Teilweise wird es jedoch auch als langweilig und remisträchtig charakterisiert. Die ECO-Schlüssel für das Londoner System sind je nach schwarzem Gegenspiel D02 (nach d7–d5), A46 (nach Sg8–f6) und A48 (mit Königsindischem Aufbau für Schwarz).

Nach den ersten 3 Zügen muss man schon aufpassen, dass man nicht einfach den Springer auf f3 entwickelt, da das schon zu einen massiven Problem führen würde, wie GM Simon Williams im ersten Video erläutert. Also hier zuerst Springer auf d2 statt den auf f3.
Nach dem 10. Zug bekommt Schwarz das griechische Geschenk. 😉

Partien vom 22. 08. 2020

Gestern habe zwar 4 von 5 Partien gewonnen, aber ich bin trotzdem keineswegs zufrieden.

Die zwei Spiele auf chess.com

1.)


Zufrieden bin ich gar nicht, denn ich habe einen Sieg verpasst, mir einen Patzer und 3 Fehler erlaubt.


Bei der 2. Partie war ich zwar nie in Schwierigkeiten, aber 4 Fehler und schon bei Eröffnung musste ich auf die mir „King’s Pawn Opening: King’s Knight, Konstantinopolsky Variation“ wechseln, obwohl ich sie nicht einmal kannte und eigentlich Katalanisch vor hatte.



Nun zu den 3 Spielen, die ich gestern auf ligchess.org beendete.
1.)

Ich lerne aus meinen Fehler – beim 5. Zug hätte ich gleich seinen Springer schlagen sollen.

2.)

Ein grober Patzer, aber sonst kein Fehler, das ist eigentlich ganz gut, bis eben auf den Patzer, dass ich Springer c3 spielte statt d2-d3.

3.)
Im dritten Spiel verlor ich gegen Constatinthebest, der sich keinen Patzer, keinen Fehler und keine Ungenauigkeit leitete das zweite mal, obwohl ich mir auch nur eine Ungenauigkeit, aber leider auch ein Patzer leistete.

Auch hier lerne ich aus meinen Fehler – ja, ich hätte seinen Springer schlagen sollen, statt zu rochieren. Es war zwar meine beste Partie und trotzdem die einzige, die ich verlor.