Französischen Verteidigung

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Die Grundstellung der Französischen Verteidigung entsteht nach den Zügen:

1. e2–e4 e7–e6

 

 

Typische Bauernstruktur für die Französische Verteidigung.

 

 

 

Die Hauptvarianten (Zitat aus Wikipedia):

  • Vorstoßvariante: 3. e4–e5
  • Abtauschvariante: 3. e4xd5 e6xd5
  • Klassisches System: 3. Sb1–c3 Sg8–f6
  • Winawer-Variante: 3. Sb1–c3 Lf8–b4
  • Rubinstein-Variante: 3. Sb1–c3 d5xe4 : Diese Variante ist nach Akiba Rubinstein benannt und kann auch nach den Zugfolgen 3. Sb1–d2 d5xe4, bzw. 3. Sb1–c3 Sg8–f6 4. Lc1–g5 dxe4 entstehen. Nach Siegbert Tarraschs Eröffnungstheorie galt früher das Schlagen des e-Bauern in dieser Variante als nachteilig, weil Schwarz dadurch den Halt im Zentrum verliere. So dogmatisch sehen es die modernen Meister nicht mehr. Die Variante ist vielfach von Großmeistern der Weltspitze wie Viswanathan Anand und Evgeny Bareev gespielt worden, die bereit sind, auch in einer etwas passiveren Position um den Ausgleich zu kämpfen. 4. Sxe4 Lc8–d7 nebst Ld7–c6 und Tausch des Lc6 gegen eine weiße Leichtfigur nennt sich Fort Knox-Variante. Schwarz nimmt danach durch c7–c6 die Bauernstruktur der Caro-Kann-Hauptvariante an und eine abwartende Haltung ein.

Weblinks:

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