D29 Queen’s Gambit Accepted, classical, 8…Bb7

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1. d4 d5 2. c4 dxc4 3. Nf3 Nf6 4. e3 e6 5. Bxc4 c5 6. O-O a6 7. Qe2 b5 8. Bb3 Bb7
D29 Sub-varianten:
Queen’s Gambit Accepted, classical, 8…Bb7 (Alekhine System, Main Line) – 1. d4 d5 2. c4 dxc4 3. Nf3 Nf6 4. e3 e6 5. Bxc4 c5 6. O-O a6 7. Qe2 b5 8. Bb3 Bb7
Queen’s Gambit Accepted, classical, Smyslov variation 1. d4 d5 2. c4 dxc4 3. Nf3 Nf6 4. e3 e6 5. Bxc4 c5 6. O-O a6 7. Qe2 b5 8. Bb3 Bb7 9. Rd1 Nbd7 10. Nc3 Bd6

Das Damengambit ist kein typisches Bauernopfer in der Eröffnung (Gambit), da im Unterschied etwa zum Königsgambit der Schwarze den Bauern in den meisten Varianten nicht verteidigen kann, ohne in Nachteil zu geraten.
Meisterpartien


Wilhelm Steinitz wandte die Eröffnung erfolgreich an, indem er Weiß einen isolierten Damenbauern verpasste. Siegbert Tarrasch versah 2. … d5xc4 mit einem Fragezeichen, weil Schwarz damit ‚das Zentrum aufgibt‘. Sein Einfluss war so groß, dass das angenommene Damengambit seltener angewandt wurde.

9. Spiel der WM 1886 Angenommenes Damengambit, D26

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