Mein erstes Schachrepertoire

Von CrisNYCa – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94532194
Endlich habe ich es geschafft, mein erstes Repertoire in der ersten Version fertig zu stellen. Über die Studie für Weiß und die Studie für Schwarz kam ich zu meinem ersten Repertoire in der ersten Version. Nun weiß ich einmal, welche Eröffnungen ich spielen und lernen möchte. Es handelt sich immerhin um 123 für Weiß und 134 für Schwarz, also um 257 Eröffnungen und da sind zum Beispiel die Saragossa, Anderssen, Ware, Mieses und andere, samt Sub-Varianten, nicht enthalten. Diese werde ich in der Studie zur Eröffnung systematisch (derzeit noch in einem chaotischen Zustand) erarbeiten.

Von den 257 Eröffnungen werde ich mich jetzt aber um einen Kern an Eröffnungen kümmern, den ich besonders oft und gerne spiele. Das wären:

  • Sizilianisch für Weiß und Schwarz,
  • Schottisch für Weiß und
  • Moderne (Robatsch) für Schwarz.

Sizilianisch umfasst ja von B20 bis B99 alleine schon 80 ECO-Schlüssel, also von den unzähligen Subvarianten abgesehen eine ansehnliche Anzahl. Allerdings will ich natürlich nicht alle lernen, sondern die, die ich im Repertoire habe. Als erstes werde ich mich aber mit der Löwenthal und Kalaschnikow eingehend beschäftigen, denn die gehören zu meinen Lieblingseröffnungen.
Schottisch deshalb, weil mir Ruy Lopez und Italienisch zu viele Möglichkeiten bieten und mir aktuell zu schwierig sind. Lieber das „einfachere“ Schottisch, da habe ich eher eine Chance, diese Eröffnung wirklich gut zu erlernen.
Mit Robatsch bzw. Moderne verhält es sich ähnlich und ich versuche damit Damengambits und Indisch, was zwar sehr reizvoll ist, möglichst zu vermeiden. Das gleiche Motto also: lieber möglichst einfach, denn für mich ist es immer noch kompliziert genug. 😉

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