B23 Geschlossener Sizilianer Teil 3

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Die ersten 3 Möglichkeiten habe ich im Teil 2 näher angesehen, jetzt geht es um die 2 verbleibenden:

  1. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.d4 cxd4
  2. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Bb5 Nge7
  3. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.g3 d5
  4. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Be2 Nf6
  5. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Bc4 a6

4) 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Be2 Nf6
Kortschnoj zeigt wie man mit Schwarz gewinnt:

Nevednichy zeigt, dass es auch mit Weiß gut gehen kann:


Schwarz gewinnt:
5) 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Bc4 a6

Weiß gewinnt:


B23 Geschlossener Sizilianer Teil 2

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Der Sizilianer ist übrigens nicht wegen Corona geschlossen 😉 und ich komme hier zu dieser Eröffnung aus dem Alt-Sizilianisch.

Hier ergänze ich also den 4. Zug von Schwarz in meiner Studie und sehe mir die 5 Möglichkeiten an; davon die ersten 3 hier im Teil 2 und die restlichen 2 im Teil 3

  1. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.d4 cxd4
  2. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Bb5 Nge7
  3. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.g3 d5
  4. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Be2
  5. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Bc4

1) 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.d4 cxd4
Das erste Spiel mit 4.d4 cxd4 kann für Schwarz gut ausgehen, vor allem wenn Weiß, wie unten Magnus Carlsen nach B48 wechselt, wobei diese Partie unten wegen 6.Be3 a6 auch als B48 Paulsen Variation, Bastrikov Variation, English Attack bezeichnet wird, aber auch unter B48 Taimanov, Bastikov, English Attack zu finden ist. Siehe dazu das Spiel unten aus dem Jahr 2013.
Die folgende Partie wurde wegen a6 zwar auch als Paulsen Variation erkannt, aber auf chess.com zeigt die Analyse z.B. auf eine Taimanov an als B48 Sicilian Defense: Taimanov, Bastrikov, English Attack, 7…Nf6

Hier noch 25 Taimanov-Partien als PGN Taimanov


2) 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.Bb5 Nge7
Hier könnte man mit Schwarz so erfolgreich sein:


Aber es könnte auch schlecht ausgehen für Schwarz:


3) 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 4.g3 d5
Schwarz gewinnt:

hier gewinnt Weiß:


B48 Sicilian, Taimanov Variation

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In der deutschsprachigen Wikipedia ist unter ECO-Schlüssel der Schlüssel B48 als Paulsen Variante gelistet, womit ich nicht übereinstimme. Ich halte mich an die englische Version List of chess openings wo er als B48 Sicilian, Taimanov Variation geführt wird.
Zu Taimanov siehe auch B46 Taimanow-Variante.
Auf Paulsen-Variante findet man übrigens auch

Die Paulsen-Variante ist eine Variante der Sizilianischen Verteidigung, einer Eröffnung im Schachspiel. Sie ist in den ECO-Codes unter den Schlüsseln B40 bis B43 klassifiziert.

womit ich ebenfalls nicht übereinstimme, denn ich bezeichne nur B40 als Paulsen Variante und 41, 42 und 43 als Kan-Variation.

B30 Alt-Sizilianisch Teil 1

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Die Gruppe der ECO-Schlüssel B30 bis 39 werden auch Alt-Sizilianisch genannt und speziell der Schlüssel B30. B30 ist aber auch der Schlüssel für 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Bb5, also der B30 Nyezhmetdinov-Rossolimo Attack.
Für die Studie für Schwarz habe ich mir folgende relevante Möglichkeiten gefunden:

  • 3.c3 oder d3, g3, b3, Bc4, c4, b4, Be2, h3 –> B30 Old Sicilian
  • 3.Bb5 –> B30 Sicilian Nyezhmetdinov-Rossolimo Attack und
  • 3.Bb5 g6 –> B31 Sicilian Nyezhmetdinov-Rossolimo Fianchetto Variation
  • 3.Nc3 –> B23 Closed Sicilian
  • 3.d4 –> bei allen übrigen Eröffnungen dieser Gruppe B32 bis B39

Für die erwähnte Studie betrachte ich hier also neben B30 Nyezhmetdinov-Rossolimo Attack folgende Möglichkeiten für den 3. Zug für Weiß:
3.Nc3, d4, Bb5, c3, d3, g3, b3, Bc4, c4, b4, Be2, h3 also erweitere ich um meinen 3. Zug mit Schwarz und erhalte:

  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 … –> B23 Sicilian closed
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Bb5 –> Rossolimo
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.d4 Nxd4
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.c3 Nf6
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.d3 Nf6
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.g3 Nf6
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.b3 Nf6
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Bc4 e6
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.c4 e5
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.b4 Nxb4
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Be2 Nf6
  • 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.h3 g6

Mit Weiß entscheide ich mich an dieser Stelle für Rossolimo und ziehe Bb5 –> B30 Nyezhmetdinov-Rossolimo Attack, von mir kurz als B30 Rossolimo bezeichnet.

Mit Schwarz entscheid Weiß mit seinem 4. Zug, wie es weiter geht, aber meine Springer sind die wahrscheinlichste Antwort darauf.

  1. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Nc3 e6 –> B23 Geschlossener Sizilianer Teil2
  2. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.d4 Nxd4
  3. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.c3 Nf6
  4. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.d3 Nf6
  5. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.g3 Nf6
  6. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.b3 Nf6
  7. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Bc4 e6
  8. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.c4 e5
  9. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.b4 Nxb4
  10. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.Be2 Nf6
  11. 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.h3 g6

Hier also die 10 Aussgangssituationen, da 3.Nc3 zum geschlossenen Sizilianer führt und wie Weiß weiter spielen könnte nach:
1) 1. e4 c5 2. Nf3 Nc6 3.d4 Nxd4

B21 Sicilian McDonnell Attack

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meine Antwort ist d5 auf B21 Sicilian McDonnell Attack.
Zitat aus Sicilian Defence:
Grand Prix Attack: 2.f4
2.f4 is the Grand Prix Attack or McDonnell Attack: the latter name stems from the 14th match game played in London in 1834 between Alexander McDonnell and Charles Louis Mahé de La Bourdonnais, won by Black. According to Jeremy Silman and others, Black’s best reply is 2…d5 3.exd5 Nf6!, the Tal Gambit, which has caused the immediate 2.f4 to decline in popularity.[45] White may decline the gambit with 3.Nc3, called the „Toilet Variation“, so named after its reputed place of invention.[46] A less common option is 2…e6, as La Bourdonnais played against McDonnell. Players usually enter the Grand Prix Attack nowadays by playing 2.Nc3 first before continuing 3.f4. The modern main line runs 2.Nc3 Nc6 3.f4 g6 4.Nf3 Bg7. Here White can play the positional 5.Bb5, threatening to double Black’s pawns with Bxc6, or the more aggressive 5.Bc4, aiming for a kingside attack.

B21 Sicilian Smith-Morra Gambit

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meine Antwort auf das Smith-Morra Gambit ist cxd4.

Das Smith-Morra Gambit ist eine interessante Möglichkeit.
Bei diesem Gambit geht es Weiß darum, seine Entwicklung so schnell wie möglich abzuschließen und über die Linien Druck auf die gegnerische Stellung auszuüben. Schlägt Schwarz den Bauern, nimmt Weiß diesen mit dem Damenspringer wieder und wird sich durch die Züge Sf3, Lc4 und die kurze Rochade weiter aufbauen. Weiß erlangt leichten Entwicklungsvorsprung sowie in den meisten Varianten Druck auf der d-Linie, teils auch auf den gegnerischen Damenflügel durch De2, Tfd1 mit den Bauervorstößen e4–e5 und b2–b4.

B22 Sicilian Alapin-Variante

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Es gibt übrigens auch eine Alapin Eröffnung, dann ein Gambit in der Französischen und eine Variante in der Spanischen.
Siehe dazu auch Alapin Variante (Wikipedia) aus der ich hier zitiere:
Die Idee von 2. c2–c3 besteht darin, 3. d2–d4 zu spielen. Nach 3. … c5xd4 4. c3xd4 erhielte Weiß das Bauernzentrum, das als vorteilhaft gilt. Er hat jedoch zwei Nachteile: Einerseits entwickelt er keine Figur und blockiert andererseits das Feld c3 für den Springer auf b1. Das schwarze Gegenspiel beruht daher auf dem Umstand, dass Weiß diesen Springer momentan nicht auf sein bestes Feld ziehen kann. Mit 2. … d7–d5 oder 2. … Sg8–f6 greift er sofort den Bauern auf e4 an, der nicht mittels Sb1–c3 verteidigt werden kann.
2. … Sg8–f6
Mit 2. … Sg8–f6 kann Schwarz den weiße e-Bauern angreifen, der nicht durch 3. Sb1–c3 verteidigt werden kann. 3. d2–d3 ist sehr passiv. Daher folgt ähnlich wie in der Aljechin-Verteidigung (1. e2–e4 Sg8–f6) nun 3. e4–e5 mit Angriff auf den Springer. Da er nach 3. … Sf6–e4?? 4. d2–d3 verloren geht, spielt Schwarz 3. … Sf6–d5. Weiß kann nun wie in der Aljechin-Verteidigung weiter den Springer angreifen, was ihm jedoch keine Vorteile einbringt: 4. c3–c4 Sd5–b4 5. a2–a3 Sb4–c6. In der resultierenden Stellung fehlt es dem weißen e-Bauern an Unterstützung. Meist verfolgt Weiß daher den ursprünglich entworfenen Plan und spielt 4. d2–d4 c5xd4. Nun kann er sofort mit 5. cxd4 zurückschlagen was meist über Zugumstellungen wieder zur Hauptvariante führt: 5. … d7–d6 6. Sg1–f3 Sb8–c6. Möglich ist 5. Dxd4 was aber selten gespielt wird. Schwarz antwortet mit 5. … e7–e6 um den Springer zu verteidigen und kann anschließend die Dame mit … Sb8–c6 angreifen. Stattdessen spielt Weiß meist 5. Sg1–f3.
(5. … dxc3?? 6. Dd1xd5.) Die Hauptzüge sind 5. … e7–e6 (6. cxd4 d6 [b6 7. a3 La6] 7. a3!?) und 5. … Sb8–c6.
2. … d7–d5
Nach 2. … d7–d5 greift der schwarze d-Bauer den weißen e-Bauern an. Die Variante gilt als sehr solide und weist eine hohe Remisquote von 38 % auf. Garry Kasparow spielte diese Variante gerne, unter anderem in der berühmten Partie gegen den Computer Deep Blue, die Kasparow verlor. (Siehe Deep Blue – Kasparow, Philadelphia 1996, 1. Wettkampfpartie; dies war die erste Partie, die ein Schachweltmeister gegen einen Computer verlor.)

3. e5 ist zwar möglich, leitet aber nach weiterem 3. … Lf5! 4. d4 e6 in eine Variante über, die der französischen Vorstoßvariante gleicht. Während jedoch dort der Läufer auf c8 bleibt und hinter der Bauernkette d5/e6/f7 eingesperrt ist, hat er hier aktives Spiel. Daher tauscht Weiß meist die Bauern ab: 3. e4xd5 Dd8xd5 Die Dame früh ins Spiel zu bringen, ist selten empfehlenswert, hier kann sie jedoch nicht wie beispielsweise in der Skandinavischen Verteidigung durch Sb1–c3 angegriffen werden.[2]

Nach weiterem 4. d2–d4 hat Schwarz mehrere Pläne zur Verfügung. Er kann versuchen den Bauern auf d4 zu erobern, Weiß hat jedoch grundsätzlich ausreichende Verteidigungsmöglichkeiten: 4. … Sb8–c6 5. Sg1–f3 Lc8–g4 fesselt den Springer an die weiße Dame. 6. Lf1–e2 c5xd4 7. c3xd4 e7–e6 führt zu ausgeglichenem Spiel. Die „Eroberung“ des Bauern scheitert an der Taktik: 7. … Lg4xf3? 8. Le2xf3 Dd5xd4?? 9. Lf3xc6+! bxc6 10. Dd1xd4 Damenverlust. Die Hauptvariante lautet 4. … Sg8–f6 5. Sg1–f3 Nun ist 5. … Lc8–g4 möglich, um den Läufer vor die Bauernkette zu entwickeln oder das solide 5. … e7–e6. Danach hat Weiß zahlreiche spielbare Züge zur Auswahl: 6. Lf1–e2, 6. Lf1–d3 oder 6. Lc1–e3 Weiß droht nun mit 7. dxc5 den c-Bauern zu erobern und zwingt dadurch Schwarz zum Abtausch, sodass das Feld c3 wieder für den weißen Springer frei wird. 6. … c5xd4 7. c3xd4 Sb8–c6 8. Sb1–c3 Dd5–d6 Nach dem Springerzug war die Dame angegriffen und musste wegziehen. Sie kann auch wie in der Skandinavischen Verteidigung nach a5 oder d8 gehen. Das beste Entwicklungsfeld für den Lf1 ist nun d3, da er dort eine wichtige Diagonale kontrolliert und nach der schwarzen kurzen Rochade beim Königsangriff hilft. Damit der Läufer auf d3 nicht durch …Sc6–b4 angegriffen werden kann, zieht Weiß zunächst 9. a2–a3 Danach kann 9. … 0–0 10. 0–0 folgen. Danach ist eine typische Isolani-Stellung entstanden. Der weiße d-Bauer hat keine benachbarten Bauern mehr und muss dauerhaft von Figuren verteidigt werden, die dann nicht mehr am Königsangriff teilnehmen können. Andererseits droht der Bauer auch vorzurücken und so den weißen Angriff zu verstärken. Außerdem sichert er Weiß Raumvorteil und kontrolliert wichtige Zentralfelder. Falls der weiße Angriff jedoch nicht erfolgreich ist, gelingt es Schwarz oft den Bauern zu erobern und den Mehrbauern dann im Endspiel zum Gewinn zu nutzen. Typisch sind in der Stellung schnelle weiße Siege oder lange Partien, in denen letztendlich Schwarz gewinnt.

B30 Nyezhmetdinov-Rossolimo Attack

Zurück zu Eröffnungen || Sizilianische Verteidigung || B30–B39 Alt-Sizilianisch 1. e4 c5 2. Sf3 Sc6


3.Bb5 Nyezhmetdinov-Rossolimo Attack

Studie zur Eröffnung mit Schwarz

Studie zur Eröffnung mit Weiß


Mit Schwarz ergeben sich natürlich gleich für den 1. verschiedene Möglichkeiten, da ich mich ja nach Weiß richten muss. Als 1. Zug hat Weiß theoretisch 20 Möglichkeiten (16 Bauernzüg und 4 mit dem Springer), aber ich rechne hier mit einem der 12 folgenden Züge:
e4, d4, f4, b4, c4, Nf3, Nc3, g3, b3, e3, d3, a3

Ich spiele gerne Sizilianisch, daher ist mein erster Zug oft c5. So kommt es nach dem jeweils 1. Zug zu:

  1. 1.e4 c5 hier kommt es wieder zu 12 häufigen 2. Zügen von Weiß:
  2. 1.d4 d5 auch hier beachte ich 12 Züge von Weiß:
    • c4 – 1.d4 d5 2.c4 e6 –> D30 Queen’s Gambit Declined
    • Nf3 – 1.d4 d5 2.Nf3 e6 –> D02 Queen’s Pawn Game: Zukertort Variation
    • Bf4 – 1.d4 d5 2.
    • Bg5 – 1.d4 d5 2.
    • Nc3 – 1.d4 d5 2.
    • e3 – 1.d4 d5 2.
    • g3 – 1.d4 d5 2.
    • c3 – 1.d4 d5 2.
    • e4 – 1.d4 d5 2.
    • a3 – 1.d4 d5 2.
    • f4 – 1.d4 d5 2.
    • Nd2 – 1.d4 d5 2.
  3. 1.f4 c5 hier rechne ich mit 7 Zügen:
    • Nf3
    • b3
    • g3
    • e4
    • e3
    • c4
    • d3
  4. 1.b4 d5 hier rechne ich mit 5 Zügen:
    • Bb2
    • Nf3
    • e3
    • c4
    • g3
  5. 1.c4 b6 zu erwarten sind:
    • Nc3
    • Nf3
    • d4
    • e4
    • b3
    • d3
    • g3
    • b4
  6. 1.Nf3 c5 hier erwarte ich:
    • c4
    • g3
    • e4
    • b3
    • e3
    • c3
    • d4
    • d3
    • Nc3
    • a3
    • b4
    • g4
  7. 1.Nc3 c5 es können folgen:
    • Nf3
    • e4
    • f4
    • g3
    • d4
    • g4
    • Ne4
    • e3
    • Rb1
    • a3
  8. 1.g3 c5 mit den folgenden Züge ist zu rechnen:
    • Bg2
    • c4
    • Nf3
    • e4
    • f4
    • d3
    • b3
    • c3
  9. 1.b3 d5 es könnten kommen:
    • Bb2
    • e3
    • Nf3
    • f4
    • g3
    • c4
    • Ba3
    • d4
  10. 1.e3 d5 ich rechne mit:
    • b3
    • c4
    • Nf3
    • f4
    • Be2
    • d4
    • d3
    • g3
    • b4
    • Nc3
  11. 1.d3 c5 ich rechne mit:
    • g3
    • Nf3
    • e4
    • f4
    • Nd2
    • c3
    • c4
  12. 1.a3 d5 ich rechne mit:
    • Nf3
    • d4
    • e3
    • b4
    • d3
    • g3
    • c4
    • Nc3
    • f4

Studie zur Eröffnung mit Weiß

Studie zu Eröffnung für Schwarz


Aktuell übe ich noch immer die Königsbauereröffnung und da hat Schwarz für den 1. Zug folgende Möglichkeiten, die oft gespielt werden:
c5, d5, e5, b6, c6, d6, e6, Nc6, Nf6

Mein 2. Zug ist immer Nf3, außer bei Scandinavisch, Nimzowitsch und Aljechin:

  • 1.e4 c5 2.Nf3
  • 1.e4 d5 2.exd5
  • 1.e4 e5 2.Nf3
  • 1.e4 b6 2.Nf3
  • 1.e4 c6 2.Nf3
  • 1.e4 d6 2.Nf3
  • 1.e4 e6 2.Nf3
  • 1.e4 Nc6 2.d4
  • 1.e4 Nf6 2.e5

    1. die 6 häufigsten Antworten von Schwarz sind: d6, Nc6, e6, g6, a6, Nf6


    2. die 3 häufigsten Antworten von Schwarz sind: Qxd5, Nf6, c6


    3. die 6 häufigsten Antworten von Schwarz sind: Nc6, Nf6, d6, d5, f5, Qe7

    4. die 2 häufigsten Antworten von Schwarz sind: Bb7, e6


    5. die 3 häufigsten Antworten von Schwarz sind: d5, d6, g6


    6. die 6 häufigsten Antworten von Schwarz sind: Nf6, c5, g6, e5, Bg4, Nc6


    7. die 3 häufigsten Antworten von Schwarz sind: d5, c4, b6


    8. die 4 häufigsten Antworten von Schwarz sind: d5, e5, d6, e6


    9. die 3 häufigsten Antworten von Schwarz sind: Nd5, Nd8, Ne4